Konzept

Ziel der Arbeit:

Arbeitsmaterialien: jeder bekommt ein schwarzes und ein weißes A3 Blatt und weiße und schwarze Kohle.

Einführung: Zu Beginn zeige ich Bilder aus allen Epochen, wie Künstler ihre Umgebung darstellten. Die Teilnehmerinnen verteilen sich auf zwei Gruppen und sollen die im  Bild erzeugte Stimmung durch Geräusche und Mimik einfangen.

Hierbei finde ich es spannend Bilder (Malereien) aus der Vergangenheit und aus unterschiedlichen Ländern zu zeigen, da die Ausstellung „Ghettos and Islands“ sich nur mit Städten aus dem 21.Jhds beschäftigt.

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Ich zeige die Bilder vorweg, damit den Teilnehmerinnen die folgende Aufgabe klarer wird und sie sich ein wenig inspirieren lassen können.

Praktisches Arbeiten: Jede Teilnehmerin soll nun auf dem weißen Blatt Papier ihre Lieblingsecke in Berlin aufzeichnen. Auf das schwarze Blatt Papier sollen die Teilnehmerinnen eine Ecke skizzieren, wo sie sich nicht wohl fühlen.

Hier soll die normale Umgebung bewusster wahrgenommen werden. Welchen Einfluss übt Architektur etc auf mich aus?

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Vorstellen: Die Arbeiten werden nun auf dem Fußboden verteilt zur Betrachtung.

Spaziergang am Kotti: Wieder teilen wir uns in zwei Gruppen auf und wollen nun unsere Umgebung erkunden. Mit einem Fotoapparat halten die Teilnehmerinnen schöne und hässliche Ecken fest.

schon
schön!
hasslich
hässlich!

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