Seit Februar 2009 entwickelten wir für jeweils zwei Stunden Projekte für zwei verschiedenen Gruppen des Vereins mit dem besonderen Fokus auf der Vermittlung der laufenden Ausstellungen der NGBK. „Förderung der sozialen, gesundheitlichen und beruflichen Integration von sozial Benachteiligten mit Migrationshintergrund“ ist unter anderem ein Leitgedanke von Akarsu e.V. (so die Selbstauskunft auf ihrer Homepage). Die Räume des Vereins liegen direkt im Stockwerk über der Geschäftsstelle der NGBK. Eine Zusammenarbeit bietet sich daher an. Bisher ergaben sich, bis auf marginale nachbarschaftliche „Irritationen“ (die Raucherecke der Akarsu TeilnehmerInnen liegt im Eingangsbereich, die anderen HausbewohnerInnen fühlen sich dadurch in ihren gewohnten Wegen behindert) keine Begegnungen.

Lina

Gestern führte Vanessa ihr Projekt mit der Gruppe von Cora fort. Sie gestaltete die Wand im Veranstaltungsraum mit Fotografien und Zeichnungen der Gruppe, die diese zum Thema “Berlin: “Was ich mag und was ich nicht mag” produzierten. Von den Begegnungen vorher gab es noch diese wunderbaren Post Its: Die Gruppe hatte in der Ausstellung zuvor die Möglichkeit erhalten hierauf ihre Gedanken zu den Werken zu verfassen. Diese Post Its nun benutzten die Teilnehmerinnen heute wieder, allerdings in ganz neuem Zusammenhang.

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