www.kunstdialoge.at 20. June 2010

kunstdialoge – Kunstvermittlung und Kunstdialoge – Praxis, Theorie und Diskurs, Mini-Symposium:
Zeitgenössische Kunstvermittlung? Am Mittwoch 23. Juni, von 15.00 – 21.00 Uhr im Depot – Breite Gasse 3 –

1070 Wien. Weitere Informationen unter: http://www.kunstdialoge.atEinladungMiniSymposium


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Puppentheater 14. May 2010

Die 7a der Menzel Oberschule Tiergarten besucht die NGBK anlässlich des politischen Puppentheaters von Heike Kammer DSC05566

Umsetzung der Puppentheater Idee im schulischen Kontext:


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Material Audio Guide 2. February 2010

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Der Prinz und der Bettelknabe II 19. January 2010

Der Bettelknabe spielt den Prinzen, wider Willen. Er kann sich nicht so verhalten, wie der Hof es von ihm erwartet, da er nicht die Erfahrungen und das Wissen des wirklichen Prinzen hat. Infolge dessen wird er von dem Hof Heinrichs des VIII. für verrückt erklärt.

Wie kann man sich das Gehirn in diesem Zusammenhang vorstellen, wo sind die Bereiche, in denen solche Informationen abgespeichert würden, wie sie nun vom Pseudo-Prinzen abgefragt werden?

Wie die SchülerInnen der 7a der Peter-Jordan-Schule sich ihr eigenes Gehirn vorstellen, zeigen sie in großen Zeichnungen. Sie erläutern ihre Gedanken dazu.

Und, um auch das Thema der Freiheit wieder aufzugreifen: Wie frei sind wir, wie sehr sind wir durch die Struktur unseres Gehirns determiniert oder durch unsere Umwelt?

Mona Jas – Januar 2010


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4th Wine & Cheese 15th January 2010 19. January 2010

Information about Wine & Cheese
During our last meeting we decided on meeting again 12th of march, 6 pm.

We agreed on contributing news, marks, summaries, comments or records to “Wine & Cheese” at this Webblog.

If you are not yet registered you may do so on URL:
http://mischen-possible.org/blog/wp-login.php?action=register

Or else, you may just click at the “register” button on this side.

Please take note of the call (deadline february, 1 of 2010) of Lilia Voronkova – social scientist and fellow of Alexander von Humboldt Foundation, St.-Petersburg, Russia / Berlin, Germany.
call for papers_5min

I have just received information about a group –perhaps similar to ours– seeking for an transdiciplinary exchange about the notion of Kunstvermittlung. It seems they(?) have started their blog in connection with an upcoming exhibition in Bremen but there is not much on their blog so far. I could even figure out who they are but maybe it is worth checking it out.

Best,
Ania


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Amerikana – Warum Kunstvermittlung wichtig ist! 12. January 2010

von: Clara Fohrbeck

In der ersten Woche meines Praktikums begleitete ich Frau Jas bei einem ausstellungsbezogenen Projekt zur aktuellen Ausstellung ‘Amerikana’, die zu typischen ‘ur-amerikanischen’ Themen verschiedene Videoprojektionen, aber auch Gemälde und Fotografien präsentiert. Um direkt Bezug auf die Austellung aufnehmen zu können, luden wir jeweils die 7. Klassen der Peter-Jordan-‘Sonderschule’ und dem Kunstzweig der Menzel-Oberschule ein. Bis jetzt habe ich wenige Erfahrungen im praktischen Bereich der aktiven Kunstvermittlung gesammelt und war sehr beeindruckt darüber, wie unterschiedlich die einzelnen Schüler auf das Projekt reagierten und die Gruppendynamiken der Schülerklassen die Reaktionen der Schüler beeinflussen zu schienen. Welche Fragen zum Thema Wahrnehmung, Bildung und Kunstvermittlung kamen mir währen der ersten Woche mit diesen beiden Schulklassen in den Sinn??

Begonnen wurde mit Aufwärmübungen: Gefüllte Reisballons, die nach Blickkontakt einem jeweils anderen Schüler im Kreis zugeworfen wurden. Mit einem Ballon angefangen, steigerte sich die Aufmerksamkeit nach einer Weile und es wurden 2 und dann 3 Reisballons verwendet.

Vor dem eigentlichen Besuch der Ausstellung malten die Kinder auf eine große Papierrolle ihre Idee über das, was Amerika ist oder sein soll. Die Schüler der Peter-Jordan-Schule waren anfangs ein bisschen unsicher darüber, was sie sich unter Amerika vorstellen sollten. Nach einer Weile kristallisierten sich jedoch generelle Ideen wie ‘hohe Häuser’, ‘Strand’ und auch ‘Dschungel’ heraus und einige hatten ganz spezifische Vorstellungen wie zum Beispiel ‘die Casinos von Las Vegas’. Die SchülerInnen der Menzelschule hatten klarere Ideen und man hatte den Eindruck, dass sie schon spezifischere Ideen zum Thema Amerika hatten. Bei beiden Gruppen kristallisierte sich schnell heraus, dass ihr Wissen über die USA stark von den Medien beeinflusst war (in beiden Gruppen fiel den Schülern ziemlich schnell ‘Barack Obama’! ein). Im Allgemeinen wurde das Malen von beiden Gruppen sehr positiv aufgenommen. Auffällig war, dass die Schüler der Menzelschule, obwohl anfangs sehr viel differenzierter und spezifischer in ihren Ideen über Amerika, später oft die Ideen ihrer Nachbarn oder Freunde übernahmen. Schon hier erhielt ich den Eindruck, dass die SchülerInnen sich dem Druck der Gruppe ausgeliefert fühlten und sich nach den Ideen der Anderen richteten. Eine Frage die bei mir aufkam, war, ob dies vielleicht eine Sich-nach-anderen-richten-Rolle darstellt, die Mädchen durch ihr Elternhaus oder ihrem gesellschaftlichen Umfeld vermittelt wird. Dazu muss man sagen, dass in der Peter-Jordan Schulklasse nur zwei Mädchen, in der Menzelschulklasse zwei Jungen am Projekt beteiligt waren.

Die Peter-Jordanschule bastelte dann teilweise noch an phantasievollen Gebilden aus Marshmallows. Auf diese Aktion reagierten einige Schüler etwas irritiert, da sie von zu Hause und auch von der Schule aus gewöhnt waren, dass ‘man nicht mit Essen spielt’. Die Aktion schien ihnen deswegen aber dann grade Spaß zu machen und faszinierte….meiner Meinung nach eine schöne Idee dessen, was Kunst und die Vermittlung von Kunst sein kann: Das Brechen der im Alltag antrainierten Regeln und Gewohnheiten um kreativ zu sein und aus alltäglichen Gegenständen und Mitteln etwas Neues zu machen.

Um die Kinder auf die Ausstellung vorzubereiten, zogen sowohl die Schüler der Peter-Jordanschule als der Menzelschule jeweils einen Zettel mit einem Begriff, der in einem der Ausstellungsobjekte von ‘Amerikana’ wiederzuentdecken war. Die Schüler der Menzelschule erhielten, in Zusammenhang mit ihrem Projekt zum Thema ‘Was ist Freiheit’ den Auftrag, sich vorher einen Satz zum Thema Freiheit in Verbindung it dem Ihnen zugeteilten Begrif fzu überlegen. Die Reaktion auf und der Umgang mit der Ausstellung von Amerikana war pro Gruppe und Schüler auffallend unterschiedlich.

Bei der Beobachtung dieses Verhaltens der Kinder kamen mir mehrere Gedanken zur Kunstvermittlung:

-Kunstvermittlung hat nicht wirklich etwas damit zu tun, Kinder aus ‘bildungsfernen’ Familien, also solchen, die wahrscheinlich noch nie im Leben eine Gallerie gegenwärtiger Kunst besucht haben, Zugang zu Kunst und Kultur zu schaffen, sondern eher damit, Ihnen eine Stimme zu geben, um ihr eigenes künstlerisches Potenzial zum Ausdruck zu bringen. Die Kinder der Peter-Jordanschule schienen sich selbst viel weniger unter Druck zu setzen und hatten weniger Angst, etwas ‘Falsches’ zu sagen. Es lag eine generelle Begeisterung in der Luft und eine absolute Gebanntheit und sowie ein hohes Maß an Konzentration, um Gedanken, Gefühle und Wissen zu den einzelnen Ausstellungsobjekten zum Ausdruck zu bringen. Auf Kunst wurde mit Kunst reagiert. Wie zum Beispiel ein Junge der Peter-Jordanschule, der auf eine Videoinstallation mit einem Video, welches Michael Jackson präsentierte, reagierte, in dem er eine BeatBox Performance mit einem von Michael Jackson’s Liedern vor der Kamera, mit der die Schüler sich gegenseitig filmten, hinlegte.

-Kunstvermittlung ist sehr wichtig für die Schüler, um ihnen ein in der Schule oft nicht erlerntes Konzept von Wissen zu vermitteln. In einer Gesellschaft und einem Bildungssystem, indem es oft nur noch darum geht, die Masse der Informationen, die wir täglich aufnehmen, in ein binäres System einzuordnen und uns für ‘0’ oder ‘1’, ‘falsch’ oder ‘richtig’ entscheiden müssen, und das bitte so schnell wie möglich!, überschreitet Kunst der Gegenwart die Grenzen der Möglichkeit, das in der Ausstellung Wahrgenommene in das von der Informationsgesellschaft heraufbeschworene binäre System einzuordnen. Die Ausstellungsobjekte stießen somit häufig bei den Schülern auf Hilflosigkeit und Unruhe. Ein Erklärungsversuch, warum die Gruppe der Menzelschule eher unruhig und unkonzentriert war, ist vielleicht, dass sie keine ‘richtigen’ Antworten bei der Besprechung der Ausstellungsobjekte bekamen. Da Informationen nicht direkt als klares Produkt geliefert wurden, wussten viele nichts so recht mit den Ausstellungsobjekten anzufangen und freuten sich, nach der Ausstellungsbesprechung selbst wieder aktiv werden zu können. Während eine der Schülerinnen der Menzelschule ihr Ausstellungsobjekt präsentierte, kam eine weitere Schülerin zu mir und beschwerte sich, dass ihr Foto mit der Flagge nicht im Austellungskatalog beschrieben wäre und sie somit einen klaren Nachteil dem Jungen gegenüber hätte, der für die Beschreibung des Ausstellungsobjekts ‘hippy Shit’ die ‘Antwort’ auf das Kunstwerk im ‘Heftchen’ finden konnte. Viele SchülerInnen hielten sich bei der Präsentation ‘ihrer’Ausstellungsobjekte an den Satz, den sie sich vorher in Verbindung mit ihrem Begriff zurecht gelegt hatten, waren jedoch vorsichtig, ihre eigene Meinung und Eindrücke zu den Ausstellungsobjekte zu formulieren und hatten oft Bedenken, dass ihre Beobachtungen, ‘falsch’ sein könnten

Kunstvermittlung ist wichtig, um erlerntes Wissen in Frage stellen zu können, nicht nur mit JA! oder NEIN! zu antworten, sondern mit Kreativität zu reagieren.


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heutzutage geht alles 8. October 2009

claudia

MUKU am 06.10. Was ist heute Freiheit??

claudia


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Prinz und Bettelknabe 7. October 2009

Heute in der Peter-Jordan-Schule. Interview (Schüler G.) mit einer Königin (ich).

G.: Wenn du eine Königin wärst und dein König würde dich nicht mehr lieben, sondern dich ausnützen. Was würdest du tun?

Ich: Ich würde mir einen richtig netten Ritter suchen, der mir hilft und dann würde ich den König durch den Ritter aus dem Königreich verjagen lassen.

G.: Wenn du eine Königin wärst und dein König würde dich schlagen, was würdest du tun?

Ich: Ich würde dem König mit der Hilfe meiner Mutter und meinen Schwestern ein Schlafmittel in sein Getränk mischen. Dannn, wenn er schläft, würde ich ihn auf ein Pferd schnallen, dem Pferd einen Schlag geben, damit es mit dem schlafenden König weit fortgaloppiert.

Mona Jas


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Was du liebst, lass frei … 25. September 2009

Projekt mit der Musik/Kunst Klasse 7

heutzutage-geht-alles-neu


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Was heißt es heute frei zu sein? 11. September 2009

Was heißt es heute frei zu sein? Welches Bild vermittelt sich Kindern und Jugendlichen durch die Medien und beispielsweise auch durch die Plakatierung im Rahmen des aktuellen Wahlkampfs? Wir formt sich so der Begriff ihrer Freiheit? Wie relativiert sich dieser Begriff durch die reale Erfahrung im Kreuzberger Alltag? Welches aktuelle und gegenwärtige Gesellschaftskonzept haben junge Menschen – welche Rolle spielt die “Freiheit”?

Kunstprojekt zum Thema Freiheit in Kooperation mit der
Fichtelgebirge Grundschule Kreuzberg am 09.09.2009.

Dauer: Sechs Stunden
Teilnehmende: Zehn SchülerInnen der Klasse 6c
Konzept und Durchführung: Mona Jas, Künstlerin/Stipendiatin NGBK und Greta Hoheisel, Studentin Kulturwissenschaften und ästhetische Kommunikation Universität Hildesheim
Organisation, Koordination: Kurt Menard, Hr. Neubert
Anlass: Besuch der Kulturprojekte GmbH, vertreten durch Nils Steinkrauss, der SPD, vertreten durch Andrea Nahles und Björn Böhning und Barbara Kisseler, Chefin in der Leitungszentrale des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit.

Dieses Foto und alle weiteren von Greta Hoheisel
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Alle saßen im Kreis. Ich hatte zwei Dosen dabei, in einer war „meine“ Freiheit, in der anderen ihr Gegenteil. Ich öffnete die Freiheits-Dose leicht, schaute hinein und erzählte, wie meine Freiheit riecht, welche Farbe sie hat, welche Melodie, wie sie gebaut ist, was mir sonst so einfiel. Dann reichte ich die Dose weiter. Nun waren die anderen dran. Einigen Kindern war es erst peinlich, andere hatten sichtlich Vergnügen, sich etwas einfallen zu lassen.

Davor allerdings begannen wir nach Augusto Boal („Theater der Unterdrückten“) die gemeinsame Arbeit mit Übungen aus dem performativen Bereich. Erstmals begegnete ich dem “unsichtbaren” Theater in meinem Projekt an der Kurt Löwenstein Schule 2007 in einem Gespräch mit einer Theaterpädagogin und arbeitete seit dem mit verschiedenen Elementen dieser Methode. 2009 auf dem Kunstvermittlungssymposium KUNST [auf] FÜHREN in Kassel lernte ich in dem wunderbaren Workshop von Julia Draxler weitere Möglichkeiten kennen, die ich nun modifiziert in verschiedenen Gruppen erprobe.

Erst sollten sich Paare bilden. Nun musste eine/r mit ihrer/seiner Gesichtsfläche der Handfläche der PartnerIn folgen (ohne Berührung). Die PartnerIn hatte die Freiheit durch die Bewegung der Handflächen das Gegenüber an die unmöglichsten Stellen zu führen. Die/der war unfrei und musste folgen. Aber Achtung – danach ging es umgekehrt weiter!

Wir erweiterten die Übung mit zwei magischen Händen UND einem magischen Fuß.

Filmaufnahmen von Greta Hoheisel und Kindern der Klasse

Spontanes Feed-Back der Klassenlehrerin Frau Multhaup-Gerz: Ähnliche Methoden hätten sie schon in den 80igern eingesetzt. Damals wären die Kinder allerdings in ihrer Koordination wesentlich feiner aufeinander abgestimmt gewesen. Heute habe sie empfunden, wie wenig Empathie die Kinder füreinander gehabt hätten, alle wollten “führen”, keine/r geführt werden. Sie wolle diese Übung daher regelmäßig in ihrem Unterricht einsetzen.

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Auf vorbereitetem Packpapier konnten die SchülerInnen mit Kohle mit ihren Körpern Umrisse, Formen zu ihrem Begriff von Freiheit zeichnen. Z.B. eine Landkarte ihres „freien Landes/Ortes“ zeichnen. Sie konnten hierzu ihre ganzen Körper benutzen, oder auch Teile (Oberkörper, Kopf, Füße …). Im Ergebnis entstanden Mischungen aus eigenem Körperumriss und Landkarten. Mit schwarzem und weißem Plastillin konnten sie zu ihren Ländern (Freiheits-) Denkmäler oder Ähnliches herstellen.

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Die Jungen der Gruppe stürzten sich (bis auf eine Ausnahme – die Ironie des Schicksals wollte es, dass Frau Nahles genau auf diesen Jungen zuerst stieß, woraus sich ein sehr lustiges Gespräch ergab –) sofort in “ihre” Länder. Mit Hingabe und Konzentration begannen sie mit freien Umrissen, die Körperumrisse verwarfen sie. Einige begannen mit Namen, andere visualisierten als erstes ihre Vorstellungen und ergänzten hinter her mit Worten. Ein Junge, der zuvor extrem verhaltensauffällig war (verbal und auch körperlich), zog sich zurück und arbeitete konzentriert an seinem Land. Seine Zeichnungen sind wunderbar und eindrucksvoll geworden, dazu entwarf er “Denkmäler”. Wald ohne Wiederkehr, A-Hell City, Berge des Schreckens nannte er seine Landschaften. Die visuelle Umsetzung war entgegen ihrer Bezeichnungen harmonisch und ausgewogen (siehe folgendes Bild).

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Die Mädchen fanden schwerer in das Arbeiten. Sie wollten sich an die Körperumrisse halten und Kleidung, Schmuck, Schuhe thematisieren, waren mit ihren Ergebnissen anfänglich aber unzufrieden. Melike, Aysu und Hanife stellten dann gemeinsam doch noch zwei “große” Mädchen her und konnten sie in der Abschlussrunde auch stolz den anderen präsentieren.

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Für die Präsentation wählten wir spontan die Kellerräume, die sich vor unseren Arbeitsräumen befanden, hingen die Bilder in passende Nischen und stellten die Objekte auf Drehhocker davor. Wir mochten die verwinkelte Architektur, in denen die Arbeiten der Kinder als überraschendes Element wirken konnten.

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Ismael und Cenk vertieften sich am Ende des Projekts intensiv in die Produktion von guten Rittern und bösen Feinden ihrer Länder, die sie der Klasse gemeinsam nebeneinander vorstellten.

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