Berliner Zimmer 28. April 2009

An dieser Stelle möchte ich meinen ganz besonderen Dank an Maria Biege – die stellvertretende Direktorin des Stanford University Programs in Berlin – aussprechen. Seit Januar 2009 sind wir in regelmäßigem und intensiven Austausch und ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass ich im April mit den StudentInnen ihres Deutsch Kurses in der NGBK Ausstellung “Islands+Ghettos” einen Workshop durchführen durfte. Ein genauerer Bericht über den Ablauf folgt. Ich danke auch den StudentInnen, die sich, gerade erst zwei Tage in Deutschland angekommen, allem “aussetzten”, alles bereitwillig unterstützten und neugierig aufnahmen. Es machte mir viel Spaß und ich war begeistert von den vielen Ideen, die die Gruppe zu den künstlerischen Positionen der Ausstellung entwickelten. Gestern war ich in Dahlem, um das Projekt mit StudentInnen der Stanford University Berlin fortzusetzen.

Und so flaniert man herein

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Nachdem wir uns die Aufnahmen aus der Ausstellung “Islands+Ghettos” angesehen haben, bat ich die amerikanischen StudentInnen ihre Wohnsituation in Berlin zu visualieren. Es entstanden sehr interessante Tuschezeichnungen, stellvertretend seien von Amasia Zargarian, Josh Archibald-Seiffer und Chris Meill drei Beispiele gezeigt.

Fünfter Stock ohne Aufzug!!!
von Amasia Zargarian

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Ein Schlauch!!!
von Josh Archibald-Seiffer

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So eine dicke Decke, man kann nur ohne sie schlafen!!!
– von Chris Meill –
Und auf dem Regal, welches jetzt leer ist, stand eine Lampe. Leider fiel sie Chris bei einer Bewegung im Schlaf direkt ins Gesicht. Sein Schneidezahn wurde dabei beschädigt.

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   Beteiligte Partner: NGBK NGBK Stanford University Program Berlin | Keine Kommentare »