Danke 8. June 2009

Barbara Stellbrink ist Kunstlehrerin an der Aziz Nesin Schule. Ehrenamtlich betreut sie zusätzlich die Gruppe für “ältere” Frauen, wie ich es selbst eine bin, bei Akarsu e.V. Sie bietet den Teilnehmerinnen Zeit, Raum und Hilfestellung für deren künstlerische Entwicklung. Zu verschiedenen Themen, die sich oft im Prozess des Zusammenseins ergeben, entwickeln sie Zeichnungen und Malereien. Ich möchte Barbara, Gülten, Kiraz, Fatma, Tülay, Sarkine, Afife und Mina herzlich danken für ihre Offenheit, mit der sie mich aufgenommen haben. Mit großem Interesse folgt die Gruppe nun den unterschiedlichen Ausstellungen der NGBK!

Hier sieht man Fatma, Gülten, Kiraz, Tülay und mich auf dem “Istanbul-Sofa”. Wir haben zum Thema Istanbul/Großstadt gearbeitet und werden auf diesem Sofa gegenseitige Interviews dazu aufnehmen.

istanbul


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kunstmittler? 28. May 2009

spielt kunst eine wichtige rolle bei integration?

zeitgenössiche kunst ist grenzenlos, frei, mit reibungsflächen man kann nachdenken.,,,,,,,,,,,

durch kunstprojekte kann man menschen mit unterschiedlichen kulturen besser zueinanderführen .

die idee kunstprojekte mit sozialprojekten zu koordinieren ist wunderbar.

es werden dadurch unsichtbare menschen sichtbar.

ich habe in den letzten 2 wochen mit der künsterlin u. kunstmittler mona jas und den frauen bei akarsu zusammen gearbeitet , es war sehr bereichernd, lehrreich und spannend.

kunst sollte für jedermann zugänglicher werden,

vielleicht wäre das ein guter anfang, um mehr besucher in galerien zu bekommen, und nicht immer so elitär zu hand haben.

linda egger, italien


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Akarsu e.V. – Dritte Begegnung 24. March 2009

Seit Februar 2009 entwickelten wir für jeweils zwei Stunden Projekte für zwei verschiedenen Gruppen des Vereins mit dem besonderen Fokus auf der Vermittlung der laufenden Ausstellungen der NGBK. „Förderung der sozialen, gesundheitlichen und beruflichen Integration von sozial Benachteiligten mit Migrationshintergrund“ ist unter anderem ein Leitgedanke von Akarsu e.V. (so die Selbstauskunft auf ihrer Homepage). Die Räume des Vereins liegen direkt im Stockwerk über der Geschäftsstelle der NGBK. Eine Zusammenarbeit bietet sich daher an. Bisher ergaben sich, bis auf marginale nachbarschaftliche „Irritationen“ (die Raucherecke der Akarsu TeilnehmerInnen liegt im Eingangsbereich, die anderen HausbewohnerInnen fühlen sich dadurch in ihren gewohnten Wegen behindert) keine Begegnungen.

Lina

Gestern führte Vanessa ihr Projekt mit der Gruppe von Cora fort. Sie gestaltete die Wand im Veranstaltungsraum mit Fotografien und Zeichnungen der Gruppe, die diese zum Thema “Berlin: “Was ich mag und was ich nicht mag” produzierten. Von den Begegnungen vorher gab es noch diese wunderbaren Post Its: Die Gruppe hatte in der Ausstellung zuvor die Möglichkeit erhalten hierauf ihre Gedanken zu den Werken zu verfassen. Diese Post Its nun benutzten die Teilnehmerinnen heute wieder, allerdings in ganz neuem Zusammenhang.

Lina

Lina

Lina


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Islands+Ghettos in der NGBK 24. March 2009

Eine MitarbeiterIn der NGBK fragte mich besorgt, ob die Zusammenarbeit mit der Akarsu Gruppe gut verlaufen sei.


Download mp4 Film, Dauer 3 Min, Größe 7,2 MB

In der Ausstellung “ISLANDS+GHETTOS” hat eine Teilnehmerin einige Schriftzüge auf den Blättern des Bonsai Baumes aus dem Arabischen für uns übersetzt. Der Baum ist eine Arbeit von Silke Wagner und Beate Anspach. Arbeiter aus Dubai haben auf die Blätter ihre Namen und Ornamente gezeichnet. Auf einem Blatt steht auf Arabisch “Baum”, übersetzt Lina. Andere arabische Namen liest sie in der Filmaufzeichnung von Vanessa Wiechmann vor.


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Akarsu die Dritte 23. March 2009

Lina

Diese Wandarbeit zeigt Fotos, Videostills, Post-Its und Zeichnungen, die von Teilnehmerinnen gefertigt wurden zu bestimmten Aufgabestellungen. Das Ensemble teilt sich in “Schwarz und Weiß” (linke Seite, rechte Seite).


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Sehen 6. March 2009

Eine Gruppe von Akarsu e.V. am 25.02.09 in der NGBK Ausstellung “Selected Artists” des RealismusStudios.

Lina, Medine und Meriem vor der Arbeit von Käthe Kruse


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Eine Leere. Die Fröhlichkeit ist ausradiert. 5. March 2009

Eine Leere. Die Fröhlichkeit ist ausradiert.


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Akarsu e.V. 3. March 2009

WER IST DAS?

Die Akarsu e.V. (Oranienstr. 25, 10999 Berlin) fördert Personen, mit dem Ziel sie ins Berufsleben zu integrieren.

Da Akarsu in der unmittelbaren Nachbarschaft der NGBK (Neue Gesellschaft für Bildende Künste) liegt, entstand die Idee seitens der NGBK eine langfristige Zusammenarbeit zu fördern. Die Ausstellungen der NGBK werden durch das zusätzliche Publikum belebt.

Unser erstes Zusammentreffen findet am 25.02.08 statt. Wir haben zwei Stunden Zeit zu arbeiten.

 


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Akarsu die Zweite 3. March 2009

Konzept

Ziel der Arbeit:

Arbeitsmaterialien: jeder bekommt ein schwarzes und ein weißes A3 Blatt und weiße und schwarze Kohle.

Einführung: Zu Beginn zeige ich Bilder aus allen Epochen, wie Künstler ihre Umgebung darstellten. Die Teilnehmerinnen verteilen sich auf zwei Gruppen und sollen die im  Bild erzeugte Stimmung durch Geräusche und Mimik einfangen.

Hierbei finde ich es spannend Bilder (Malereien) aus der Vergangenheit und aus unterschiedlichen Ländern zu zeigen, da die Ausstellung „Ghettos and Islands“ sich nur mit Städten aus dem 21.Jhds beschäftigt.

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Ich zeige die Bilder vorweg, damit den Teilnehmerinnen die folgende Aufgabe klarer wird und sie sich ein wenig inspirieren lassen können.

Praktisches Arbeiten: Jede Teilnehmerin soll nun auf dem weißen Blatt Papier ihre Lieblingsecke in Berlin aufzeichnen. Auf das schwarze Blatt Papier sollen die Teilnehmerinnen eine Ecke skizzieren, wo sie sich nicht wohl fühlen.

Hier soll die normale Umgebung bewusster wahrgenommen werden. Welchen Einfluss übt Architektur etc auf mich aus?

kotti

Vorstellen: Die Arbeiten werden nun auf dem Fußboden verteilt zur Betrachtung.

Spaziergang am Kotti: Wieder teilen wir uns in zwei Gruppen auf und wollen nun unsere Umgebung erkunden. Mit einem Fotoapparat halten die Teilnehmerinnen schöne und hässliche Ecken fest.

schon
schön!
hasslich
hässlich!


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Memos 3. March 2009

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